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 Optimale BIOS-Einstellungen nForce2 « Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen » 
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JUMPERz
BeitragVerfasst am: Sa, 17.01.04 9:34    Titel: Optimale BIOS-Einstellungen nForce2 Antworten mit Zitat
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Anmeldungsdatum: 17.03.2003
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Bei der ersten Inbetriebnahme des Systems empfiehlt es sich immer, die BIOS-Defaults zu laden. So werden eventuelle Bitfehler in den BIOS-Einstellungen mit den Standards überschrieben. Desweiteren sollte man im BIOS vor der Installation des Betriebssystems all jene Onboard-Geräte abschalten, die man ohnehin nicht nutzen will. Wieso z.B. Ressourcen und obendrein einen IRQ verschwenden etwa für COM2, wenn das Board nur einen COM-Port nach außen führt und man sowieso nur USB-Geräte nutzen möchte? Dasselbe gilt für die Onboard-Chips, die nur per Jumper zu deaktivieren sind, wie z.B. Raid-Controller. Alles was nicht benötigt wird - abschalten.


Die AGP-Aperture Size 128M hat sich mittlerweile als Standard etabliert. Manche Mainboard-Hersteller empfehlen für ATI Radeon Karten 32M. Fast Writes empfehlen wir grundsätzlich auf Disabled. Fast Writes ist ein Feature, mit dem die Grafikkarte Geometriedaten theoretisch direkt von der GPU zum Prozessor schicken könnte, ohne Umweg über das RAM. In der Praxis jedoch bringt Fast Writes kaum meßbaren Performanceschub, ist im Gegenzug aber für viele Instabilitäten im AGP-Bereich verantwortlich.

Die AGP 8x Option dagegen sollte immer auf Enabled bleiben - selbst dann, wenn man nur eine AGP 4x Karte besitzt. Disabled man diese Option bei Verwendung einer AGP 4x Karte, so schaltet die Northbridge den Transfermode auf AGP 2x zurück! Disabled man die Option bei Verwendung einer AGP 8x Karte, liegt AGP 4x an.

Was die RAM-Konfiguration betrifft, so sollte die Option Aggressive für alle Markenspeicher in ihrer spezifizierten Taktfrequenz kein Problem sein. Wer teure Hochleistungsspeicher gekauft hat, kann sich auch an die manuellen Timings herantasten und 2-2-2-5 probieren. Ein guter Stabilitätstests für die Speicher-Timings ist der Prime95-Test, der umfassende Berechnungen vornimmt und die Ergebnisse auf ihre Korrektheit überprüft. Zu scharf eingestellte Speichertimings sind in der Regel bereits nach ein paar Minuten Laufzeit des Tests nachzuweisen, wenn der Test einen Fehler ausspuckt. Für eine gründliche Überprüfung sollte man den Test allerdings schon 24 Stunden laufen lassen.

Download prime95
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